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von Franziska Berge 30. Dezember 2024
Weniges versandet schneller als gute Vorsätze. Der Vergleich der Besucherzahlen im Fitnessstudio von Januar zu Februar zeigt das in einfacher Form. Außer … Sie wissen und fühlen , wofür die guten Vorsätze da sind, woran sie scheitern könnten und wie es dennoch gelingt sie umzusetzen. Besser kommunizieren für Ihre Organisation kann so ein guter Vorsatz sein. Egal, ob es um die Kommunikation nach innen oder außen geht. Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, im nächsten Jahr solle alles anders werden (Achtung: Vorsatz = schwierig): Hier ein Dreischritt, mit dem Sie das potenzielle Versanden verhindern. Mit Hollywood und Netflix sich vorstellen, was Sie erreichen Ja, das ist die klassische Frage nach dem Ziel. Aber denken Sie diese Frage etwas unterhaltsamer als gewöhnlich. In bunten Bildern, mit Emotionen und Musik im Hintergrund. Mehr Hollywood, mehr Netflix, wenn Sie sich ausmalen, wie der Zustand sein wird, den Sie erreichen, wenn Sie und Ihr Unternehmen öfter, besser und klarer kommunizieren. Purer Optimismus macht faul. Aber Pessimismus auch. Besser: sich realistische Hürden ausmalen Leider ist nun erstmal genug geträumt. Denn wer träumt, ist erstmal zufrieden und droht weiter nichts zu tun. Wer allerdings nie träumt, der bleibt stehen. Deswegen gilt: Nach dem Träumen überlegen, woran der Traum scheitern könnte, welche Hürden im Wege stehen. Bleiben wir bei der systematischen Kommunikation: Das Kommunikationsteam wird 2025 halbiert. Keiner kennt hier so richtig KI. Die besten Themen will der Vorstand nicht nach außen tragen. Und so weiter oder anders. Der elegante Sprung über die Hürde Wenn Sie wissen, wo es zu knirschen droht, können Verstand und Erfahrung zu Hilfe kommen. Fassen Sie einen Vorsatz, machen Sie einen konkreten Plan, was Sie tun, wenn Sie vor der Hürde stehen. Der darf fantasievoll sein. Denn wenn es kein echter Hürdenlauf ist, ist es vielleicht sinnvoll, die Hürde einfach zu umlaufen. Oder wegzunehmen. Zugleich sollte der Plan sehr praktisch und umsetzbar sein. Also: Wenn ich die Hürde sehe, dann tue ich dies und damit nehme ich sie elegant und komme ans Ziel. Ab ins neue Jahr Hollywood und Pragmatismus, zusammengenommen sind sie eine gute Kombination. Träumen Sie sich in Ihre besten Kommunikationsziele für 2025. Wie die Arbeitgebermarke sehr speziell und packend wird. Wie sie ganz differenziert mit Zielgruppen ins Gespräch kommen. Warum Sie endlich mehr Themen nach innen vermitteln können. Überlegen Sie gut, woran sie scheitern könnten. Und haben Sie dann einen „Immer-wenn-dann-Plan.“ Das funktioniert auch für Ziele jenseits der Unternehmenskommunikation (Fitnessstudio und mehr). Was ich hier grob vereinfacht dargestellt habe, hat eine empirische Psychologin „WOOP“ getauft. Wer mehr darüber lesen will, dem sei Gabriele Oettingen empfohlen. Auf ein glückliches 2025, mit Wünschen und Zielen, die Wirklichkeit werden! The (happy) End.
Es ist nicht einfach, als Arbeitgeber herauszustechen
von Franziska Berge 2. Februar 2023
Raus aus der Massenszene in grau, rein in die Unverwechselbarkeit
von Franziska Berge 5. Juli 2022
Raus aus der Laberkammer. Rein in Texte, die haften bleiben. Wie das geht? Hier ein Tipp, inspiriert durch den Film "AEIOU - Das schnelle Alphabet der Liebe".
Storytelling unterm Weihnachtsbaum: Tipps für Weihnachtspost
von Franziska Berge 20. Dezember 2021
Mit diesen drei Tipps gelingt die Weihnachtspost. Und: der "game changer" Christstollen.
Der Markenkern: Komplexität reduzieren
von Franziska Berge 13. März 2021
Die Markengeschichte beschreibt das Angebot aus Kundensicht. Hier ein Plan, wie man 100 Wörter und drei Sätze generiert. Die Positionierung lebendig zu halten ist essentiell für gutes Marketing und den Business-Alltag.
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